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CfP Konstanz 22-25.09.25 – Der Mensch hinter der Maschine: neue Technologien, Sprache und Emotionen

Der Mensch hinter der Maschine: neue Technologien, Sprache und Emotionen

39. Romanistiktag Universität Konstanz | 22.–25. September 2025

Senden Sie per Email ein Exposé direkt an die Leiterinnen und Leiter der jeweiligen Sektion. Das Exposé muss Ihre(n) Namen und Ihre Affiliation(en) sowie den Titel Ihres Beitrags enthalten und es kann maximal 4000 Zeichen, einschließlich Leerzeichen sowie bibliographischer und sonstiger Angaben, umfassen.

Die Frist für die Einreichung eines Exposés ist der 31. Dezember 2024. Die definitive Zusage durch die Sektionsleiterinnen und Sektionsleiter erfolgt spätestens bis zum 31. Januar 2025.

Sektionsleitung und Kontakt
Dominique Dias (Sorbonne Université, Paris)
Nadine Rentel (Westsächsische Hochschule Zwickau)
Tilman Schröder (Hochschule München)

Neue Technologien haben den Sprachgebrauch und Kommunikationsgewohnheiten im Laufe der Zeit grundlegend verändert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sprachliche Zeichen in den meisten Fällen technisch-medial hergestellt, vermittelt und rezipiert werden. Dies ist zumindest eines der Postulate der Medienlinguistik, für die alle Linguistik Medienlinguistik sein sollte (Schmitz 2018: 34). Im 21. Jahrhundert lässt sich diese sprachlich-kommunikative Entwicklung durch neue Technologien in verschiedenen Formen beobachten: Kommunikation wird nicht nur schneller und komplexer, es entsteht dabei eine völlig neue Art von Kommunikation. Paveau (2013: 36) spricht sogar von „technolangage“: damit weist sie darauf hin, dass Technik nicht bloß ein Medium oder Träger der Kommunikation ist, sondern ein eigenständiger struktureller Bestandteil von Diskursen. So entstehen neue Textsorten und
Kommunikationsformen (Webseiten, Internetforen, Onlinemedien…), die sich nicht nur in der Übertragung von traditionellen Routinen in den virtuellen Raum manifestieren, sondern neue eigene Regeln festlegen. Internet Memes basieren z.B. auf einer neuen multimodalen Form der Textualität (Wagener 2022), die sich von offline-Praktiken deutlich abgrenzt. Interaktionen werden zum Teil neu definiert (z.B. in Social Media, wo die Grenzen zwischen privater und öffentlicher Kommunikation zusehends verschwimmen). Die Entwicklung von KI und Chatbots ermöglicht sogar eine Mensch-Maschine-Interaktion, die Authentizität und Urheberschaft von Texten in Frage stellt. Diese immer wichtigere Rolle der neuen Technologien in der Kommunikation geht aber nicht mit einer „Entsubjektivierung“ der Sprache einher. Ganz im Gegenteil tauchen neukonfigurierte „mediale Emotionskulturen“ (Hauser, Luginbühl & Tienken 2019) auf, sei es in der Selbstdarstellung der Individuen oder im Engagement für das Kollektiv.

Vor diesem Hintergrund sollen im Rahmen der Sektionsarbeit Formen und Funktionen von sprachlichen Emotionalisierungsprozessen in technologisch vermittelter Kommunikation unter verschiedenen Blickwinkeln behandelt werden. Diese Prozesse können argumentative Kontexte betreffen, in denen Emotionen und Subjektivität in den Vordergrund rücken: man denke z.B. an besondere Strategien der Selbstdarstellung in Social Media, deren Ziel es ist, die Adressaten zu überzeugen (Marwick & boyd 2011), an Humor als kommunikative Strategie, etwa in der Werbung (Soulages 2006) oder in Memes (Yus 2021). Durch Emotionalisierungsprozesse werden auch prinzipiell objektiv dargestellte Informationen anders rezipiert (siehe zum Beispiel die Rolle von Clickbaits auf Webseiten (Schröder 2018)). Darüber hinaus verändern diese Emotionalisierungsprozesse nicht nur das Verhältnis zwischen Sprecher*in und Inhalt, sondern auch teilweise zwischen Individuum und Gesellschaft: sie tragen einerseits dazu bei, neue Formen von Gemeinschaftsgefühl anzustoßen. Im Kontext der digitalen Technologien entstehen sogenannte „light communities“ (Blommaert & Varis 2015): temporäre Gruppen, die sich durch kurzzeitige Fokussierung auf wahrnehmbare und teilbare Merkmale sozialer Aktivitäten bilden. Und die dynamische Natur der Gemeinschaftsbildung im digitalen Zeitalter kann dazu führen, Formen des Engagements oder der Inklusion zu fördern (siehe die verschiedenen Kategorien des digitalen Aktivismus nach Fielitz & Staemmler (2020: 430): „Klick-Aktivismus, Hashtag-Aktivismus, Kampagnen-Aktivismus, Hacktivismus, Tech-Aktivismus“). Andererseits können diese Emotionalisierungsprozesse genauso negativen Dynamiken dienen: digitale Medien sind auch für Phänomene wie Hate-Speech (Lorenzi Bailly & Moïse 2021) und Empörungswellen (sog. „Shitstorms“) (Stefanowitsch 2020) bekannt.
Schließlich ist einer der zu berücksichtigenden Aspekte die Auswirkung solcher
Emotionalisierungsprozesse auf den Wissenstransfer. Die digitale Kommunikation ermöglicht eine schnellere Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch vielfältige Textsorten (Blog, Podcast, Forschungstagebücher, Open-Science-Initiativen…), in denen Laien gelegentlich die Rolle der Experten übernehmen (Rentel 2023; Dias 2023). Aber auch eher traditionelle Textsorten tendieren aus didaktischen Gründen zu einer Emotionalisierung, z.B. TV-Wissensdokus (Jaki 2019). Allerdings trägt die digitale Kommunikation gleichzeitig dazu bei, Phänomene der Manipulation zu verstärken (Fake News, Verschwörungstheorien, usw.), die genauso auf Emotionen setzen.

Forschungsergebnisse zu solchen Phänomenen und Prozessen liegen bereits vor; dennoch ist insbesondere für die romanischen Sprachen weiterhin erheblicher Forschungsbedarf festzustellen, sowohl in theoretisch-methodischer als auch in anwendungsorientierter Sicht. Erwünscht sind daher einzelsprachbezogene Beiträge sowie sprach- und kulturkontrastiv angelegte Studien. Die nachfolgenden Themenbereiche verstehen sich als Auswahl bzw. Anregung. Weitere Aspekte und Problemstellungen sind willkommen.

Emotion und Argumentation

  • Rolle der Emotionen in der Argumentation online (vs. offline)
  • Selbstdarstellung (Social Media, Vlogs, Foren, usw.)
  • Humor als argumentative Strategie

Individuum und Gesellschaft

  • Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv
  • Bildung von Online-Communities
  • Individuelles und kollektives Engagement online (Online-Petitionen, Aktivismus in Social Media…)
  • Darstellung der Inklusion
  • Hate speech

Auswirkung auf den Wissenstransfer

  • Rolle von Laien vs. Experten online (Laienrezensionen, Tutorials, etc..)
  • Medienlinguistische Untersuchungen von neuen Formaten (Podcasts, Forschungstagebücher, Werbespots zur Sensibilisierung gesellschaftlicher Probleme…)
  • Wissensvermittlung während/nach der COVID-19-Pandemie
  • Verschwörungstheorien (Impfgegner, Klimaskeptiker…)
  • Verbreitung von Terminologie und Fachsprachen
  • (Neue) Formen der Populärwissenschaft
  • Fake News, Faktchecking

Bibliographie
Blommaert Jan & Varis Piia (2015). “Enoughness, accent and light communities: Essays on contemporary
identities”, Tilburg Papers in Culture Studies, 139.

Dias Dominique (2023). « Bookstagram : un cas de transmédialité générique ? », in D. Dias & N. Rentel (Hg), Les mutations des discours médiatiques : approche contrastive et interculturelle, Berlin : Peter Lang, 91-107.

Fielitz Maik & Staemmler Daniel (2020). „Hashtags, Tweets, Protest? Varianten des digitalen Aktivismus“,
Forschungsjournal Soziale Bewegungen, 33 (2), 425-441.

Lorenzi Bailly Nolwenn & Moïse Claudine (2021). La haine en discours. Lormont : Le bord de l’eau.

Hauser Stefan, Luginbühl Martin & Tienken Susanne (Hg) (2019). Mediale Emotionskulturen. Bern: Peter
Lang.

Jaki Sylvia (2019). „Emotionalisierung in TV-Wissensdokus. Eine multimodale Analyse englischer und
deutscher archäologischer Sendungen“, in S. Hauser, M. Luginbühl & S. Tienken (Hg.), Mediale
Emotionskulturen
, Bern: Peter Lang, 83-108.

Marwick Alice E. & boyd danah (2011). “I Tweet Honestly, I Tweet Passionately: Twitter Users, Context
Collapse, and the Imagined Audience”, New Media & Society, 13 (1), 114-133.

Paveau Marie-Anne (2013). « Technodiscursivités natives sur Twitter. Une écologie du discours numérique ». Epistémè, 9, 139-176.

Rentel Nadine (2023). « Stratégies linguistiques d’authenticité dans les recensions en ligne allemandes sur YouTube » in D. Dias & N. Rentel (Hg), Les mutations des discours médiatiques : approche contrastive et interculturelle, Berlin : Peter Lang, 75-90.

Schmitz Ulrich. 2018. „Media Linguistic Landscapes: Alle Linguistik sollte Medienlinguistik sein“, Journal
für Medienlinguistik
, 1(1), 1-34.

Schröder Tilman (2018) „Zur sprachlichen Form von Clickbaits und ihrer Präsenz in deutschen und
französischen Nachrichtenteasern“, In N. Rentel & T. Schröder (Hg), Sprache und digitale Medien,
Berlin: Peter Lang, 145-62.

Soulages Jean-Claude (2006). « Les stratégies humoristiques dans le discours publicitaire », Questions de communication, 10, 103-18.

Stefanowitsch Anatol (2020). „Der Shitstorm im Medium Twitter: eine Fallstudie“, in K. Marx, H. Lobin &
A. Schmidt (Hg), Deutsch in Sozialen Medien, Berlin, Boston: De Gruyter, 185-214.

Wagener Albin (2022). Mèmologie : théorie postdigitale des mèmes, Grenoble : UGA éditions.

Yus Francisco (2021). “Pragmatics of Humour in Memes in Spanish”, Spanish in Context, 18(1): 113-35.

Sektion 12 – romanistiktag.de

CfP: Virtualität als Triebfeder sprachlich-textueller Evolution (Sektion 6, XXXVIII. Deutscher Romanistentag, 2023, Universität Leipzig)

Virtualität als Triebfeder sprachlich-textueller Evolution

Sektionsleitung: Dominique Dias (Université Grenoble Alpes), Nadine Rentel (Westsächsische Hochschule Zwickau), Tilman Schröder (Hochschule München)

Die Medienlinguistik hat in den letzten Jahren zunehmend Texte und Textsorten im digitalen Raum als Forschungsgegenstand in den Blick genommen. Die vorhandenen Studien untersuchen die Übertragbarkeit analoger Text(sorten)konzeptionen auf den digitalen Raum (Storrer 2008; Reutner/Schröpf/Rentel 2014) oder entwickeln neue Ansätze zur strukturellen Beschreibung digitaler Texte (Jucker/Dürscheid 2012; Gruber/Grübl/Scharinger 2021). Erforscht werden ebenso Aspekte der Multimodalität (Stöckl 2004, Eckkrammer/Held 2006), die sprachliche Mikrostruktur (Rentel/Schröder 2018; Kluge/Mihatsch/Schaller 2020) und die Pragmatik (Yus 2011) digitaler Texte, welche sich häufig durch Dialogizität und Spontaneität auszeichnen. Zusätzlich stehen Phänomene der Hybridisierung (Dias 2017) und der Ausdifferenzierung (Hauser/Luginbühl 2015) von Texten als Konsequenzen der Digitalisierung im Zentrum des Interesses. Als Untersuchungsgegenstand dienen dabei digitale Medien und Dienste, die vorwiegend asynchronen Charakter haben, jedoch unterschiedliche Dialogizitätspotenziale aufweisen (Twitter, Facebook und Instagram vs. E-Commerce-Portale und Rezensionsplattformen).

Auch aus der Romanistik liegen bereits medienlinguistische Forschungsergebnisse vor; dennoch ist insbesondere für die romanischen Sprachen weiterhin erheblicher Forschungsbedarf zu digitalen Texten zu konstatieren, sowohl in theoretisch-methodischer als auch in anwendungsorientierter Sicht. Auch besteht nach wie vor erheblicher Bedarf an Studien mit größeren Korpora sowie an Untersuchungen kulturkontrastiver Natur. Dieser Bedarf betrifft die Musterhaftigkeit, Dialogizität, Hybridität, Multimodalität, Pragmatik und die sprachlichen Oberflächenstrukturen von Texten und Kommunikationsformen im virtuellen Raum sowie Bezüge und Parallelen zu analogen Texten.

Die Frage nach den Konsequenzen der Digitalisierung für textuelle und sprachliche Strukturen hat durch die exponentiell gestiegene Nutzung digitaler Werkzeuge während der vergangenen zwei Jahre nochmals deutlich an Brisanz gewonnen. Neben den bereits etablierten – vorwiegend asynchronen – Online-Diensten ermöglichen synchrone Dienste wie Zoom, Teams und WebEx die Herstellung „virtueller Präsenz“ und zeichnen sich dabei durch komplexe Multimodalität und vielschichtige Dialog- und Interaktionsstrukturen aus: Gesprochene und geschriebene Sprache, Kamerabild und geteilte Bildschirminhalte manifestieren sich parallel und stehen in engen Wechselbeziehungen. Aus linguistischer Sicht stellt sich die Frage nach dem Zusammenwirken der Modalitäten im Virtuellen, nach Anpassungen bisheriger kommunikativer Repertoires bzw. nach der Herausbildung neuer Handlungsmuster („Dein Mikro ist stumm!“, „Hört man mich jetzt?“). Sowohl in synchronen als auch asynchronen Medien ist zu untersuchen, wie „virtuelle Präsenz“ sprachlich ausgehandelt wird („Man sieht dich nicht!“, „Ich muss mal kurz meine Kamera ausmachen“), welche Strategien der Gesprächsorganisation sichtbar werden („Sprecht einfach rein, wenn ihr was sagen wollt!“, „Kannst Du mich bitte zum Host machen?“) und wie Konflikte ausgetragen werden. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie sich Virtualität auf Strategien der Nähe und der Distanz auswirkt und inwiefern textlinguistische Konzepte geeignet sind, um neu entstandene Muster einzuordnen oder intertextuelle Bezüge zu beschreiben.

Im Rahmen der Sektionsarbeit sollen sprachlich-textuelle Merkmale asynchroner und synchroner virtueller Kommunikation aus dezidiert romanistischer Perspektive und unter verschiedenen Blickwinkeln behandelt werden. Erwünscht sind einzelsprachbezogene Beiträge sowie sprach- und kulturkontrastiv angelegte Studien. Die nachfolgenden Themenbereiche verstehen sich als Auswahl bzw. Anregung. Weitere Aspekte und Problemstellungen sind willkommen.

  • Aspekte der Übertragung etablierter Textsorten in den virtuellen Raum
  • Nähe und Distanz in virtueller Kommunikation
  • Dialogizität in virtueller Kommunikation
  • Konflikte in virtueller Kommunikation
  • Virtuelle Selbstinszenierung in sozialen Netzwerken
  • Virtuelle Gesprächsorganisation
  • Kommunikative Inszenierung oder Überbrückung von „Präsenz“ in virtuellen Formaten
  • Konzeptualisierungen von „Raum“ in virtueller Kommunikation
  • Vergleich von Interaktionsmustern im analogen und virtuellen Raum
  • Sprachhandlungen in Präsenz und ihre Äquivalente im virtuellen Raum
  • Neue Sprachhandlungsmuster und kommunikative Repertoires im virtuellen Raum
  • Multimodales Zusammenwirken im virtuellen Raum
  • Chat-Interaktion in Videokonferenzen
  • Chat-Kommentare von Präsenzveranstaltungen durch online zugeschaltete Nutzer
  • Interaktionale Linguistik in synchronen virtuellen Diensten

Einreichung von Vortragsvorschlägen

  • Umfang der Abstracts: maximal 4000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und bibliographische Angaben)
  • Abstracts bitte unter Angabe des Titels sowie von Namen und Kontaktdaten des/der Vortragenden per E-Mail bei den Sektionsleiter:innen einreichen: (dominique.dias@univ-grenoble-alpes.fr, Nadine.Rentel@fh-zwickau.de, tilman.schroeder@hm.edu)
  • Frist: 31. Dezember 2022

Bibliographie

Dias, Dominique (2017): „Journalistische Rezensionen: Entstehung einer Textsorte durch Interferenzen?“ In: Colin, Nicole/Farges, Patrick/Taubert, Fritz (Hrsg.): Annäherung durch Konflikt: Mittler und Vermittlung. Synchron Verlag, 2017, S. 225-233.

Eckkrammer, Eva Martha/Held, Gudrun (2006): „Textsemiotik – Plädoyer für eine erweiterte Konzeption der Textlinguistik zur Erfassung der multimodalen Textrealität“. In: Eckkrammer, Eva Martha/Held, Gudrun (Hrsg.): Textsemiotik. Studien zu multimodalen Texten. Frankfurt am Main: Lang (Sprache im Kontext; 23), S. 1-9.

Gruber, Teresa/Grübl, Klaus/Scharinger, Thomas (Hrsg.) (2021): Was bleibt von kommunikativer Nähe und Distanz? Mediale und konzeptionelle Aspekte sprachlicher Variation (ScriptOralia; 144). Tübingen: Narr.

Hauser, Stefan/Luginbühl, Martin (2015): „Hybridisierung und Ausdifferenzierung – Einführende begriffliche und theoretische Anmerkungen“. In: dies. (Hrsg.): Hybridisierung und Ausdifferenzierung. Kontrastive Perspektiven linguistischer Medienanalyse. Frankfurt am Main: Lang, S. 7-25.

Jucker, Andreas/Dürscheid, Christa (2012): „The Linguistics of Keyboard-to-screen Communication. A New Terminological Framework“. In: Linguistik Online 56, 6, S. 39-64.

Kluge, Bettina/Mihatsch, Wiltrud/Schaller, Birte (Hrsg.) (2020): Kommunikationsdynamiken zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Festschrift für Barbara Job zum 60. Geburtstag (ScriptOralia; 145). Tübingen: Narr.

Rentel, Nadine/Schröder, Tilman (Hrsg.) (2018): Sprache und digitale Medien. Frankfurt am Main: Peter Lang (Studien zur Translation und Interkulturellen Kommunikation in der Romania; 4).

Rentel, Nadine/Reutner, Ursula/Schröpf, Ramona (Hrsg.) (2014): Lingüística mediática y traducción audiovisual. Estudios comparativos español-alemán. Frankfurt am Main: Peter Lang (Studien zur Translation und Interkulturellen Kommunikation in der Romania; 2).

Stöckl, Hartmut (2004): Die Sprache im Bild – das Bild in der Sprache. Zur Verknüpfung von Sprache und Bild im massenmedialen Text; Konzepte, Theorien, Analysemethoden. Berlin: de Gruyter (Linguistik: Impulse und Tendenzen; 3).

Storrer, Angelika (2008): „Hypertextlinguistik“. In: Janich, Nina (Hrsg.): Textlinguistik. 15 Einführungen. Tübingen: Narr (Narr Studienbücher), S. 315-331.

Yus, Francisco (2011): Cyberpragmatics. Internet-mediated communication in context. Amsterdam: John Benjamins.