Alle Beiträge von Agathe Mareuge

Tagung “Taking part in Art and Culture. Practices, theories and politics in today’s cultural mediation”, Marseille & online, 7.-9. Oktober

Die Tagung “Taking part in Art and Culture. Practices, theories and politics in today’s cultural mediation” wird vom 7. zum 9. Oktober in Marseille und online stattfinden.

Organisation: Judith Dehail (AMU) und Agathe Mareuge (Sorbonne Université) in Kooperation mit Julius Heinicke (Universität Hildesheim) und Antoinette Tidjani Alou (Université Abdou Moumouni Niamey)

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie hier:

https://mediationart.sciencesconf.org

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detailliertes Programm

Tagung Die Revolution in der subjektiven Perspektive, Paris, 9.-10.11.2019

Unten finden Sie das Programm einer Studientagung zur deutschen Revolution 1918-1919, die von der EA REIGENN (Sorbonne Université, Faculté des Lettres, V. Carré, J.-.F. Laplénie, A. Mareuge) organisiert wird und am 9.-10. November 2018 im Heinrich-Heine-Haus stattfindet.

 

Diese Arbeitstagung, die zum hundertjährigen Jubiläum der doppelten Ausrufung der Republik in Berlin (9. November 1918) stattfindet, möchte sich mit Schilderungen des revolutionären Geschehens aus subjektiver Perspektive beschäftigen, seien es persönliche Erinnerungen oder literarische und künstlerische Werke. Damit unterscheidet sich die Tagung von vielen Neuerscheinungen zum Thema, die „von oben“ einen Überblick über die deutsche Revolution geben und auf Vollständigkeit angelegt sind. Ausgehend von literarischen Texten, künstlerischen Werken, Presseartikeln, Ego-Dokumenten (Berichte, Selbstzeugnisse) soll hier das persönliche Erleben inmitten der geschichtlichen Ereignisse oder aber in Rekonstruktionen Ex post untersucht werden sowie die Art und Weise, wie dieses Erlebnis in ästhetischen oder philosophischen Formen Ausdruck findet. Die Analyse verschiedener Erzählungen und (Re-)Konfigurationsformen des Erlebten soll einen Beitrag dazu leisten, eine Geschichte „von unten“ zu schreiben und das Kaleidoskop der einzelnen Erfahrungen sichtbar zu machen. Daraus soll ein Bild der Revolution entstehen, das notwendigerweise lückenhaft, widersprüchlich und vielfältig ist.

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Die Deutsche Revolution 1918/19. Vortrag und Diskussion mit Wolfgang Niess.

Mit den revolutionären Ereignissen in Kiel und Wilhelmshaven, in Berlin und München und vielen anderen Städten endete im Oktober und November die Ära der Monarchien in Deutschland. Die konfliktreiche Phase der Etablierung der Weimarer Republik begann. Der Fernsehjournalist und Historiker Wolfgang Niess ist Autor einschlägiger Studien zum Thema und wird über die schwierige Etablierung der Demokratie und der Republik nach dem Ersten Weltkrieg sprechen.

Das Gespräch wird von Studierenden der Sorbonne Université moderiert, die eine interaktive Web-Dokumentation zum Thema erarbeitet haben. Ihr Projekt ist Teil des Programms für innovative Ausbildungen (FormInnov) im Rahmen der Exzellenzinitiative der Universität Sorbonne (IDEX SUPER).

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Teilnehmende und Partner:
Wolfgang Niess, Stuttgart
Valérie Carré, Agathe Mareuge, Jean-François Laplénie & Studierende der Faculté des Lettres von Sorbonne Université
Jürgen Finger, Deutsches Historisches Institut Paris

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